Beim Karpfenangeln ist Gewässerkenntnis die halbe Miete. Ein gutes Echolot auf einem Köderboot gibt dir die Bathymetrie des Sees in einer Session. Wenn diese Information aber auf der SD-Karte stirbt, fängst du jede Saison wieder bei null an. Horizon Sonar speichert jede Aufnahme in der Cloud, damit du fünf Jahre später noch weißt, wo der Köder hin muss.

Angler, die jahrelang am selben Wasser sind, wissen es. Manche Zonen produzieren, andere nicht — manchmal nur wenige Meter auseinander. Der Trick ist zu wissen, welche welche ist — und zurückzukommen, wenn es passt.
Eine Fahrt mit dem Köderboot zeichnet komplette Bathymetrie: Abfälle, Stufen, Vegetation. Was ein Local in Jahren lernt.
Exakter GPS-Pin, wo ein Karpfen auf dem Display erscheint. Tiefe, Uhrzeit und Wassertemperatur gespeichert. Nächste Session direkt hinfahren.
Denselben Uferabschnitt im April, Mai und Oktober vergleichen. Muster, die in Echtzeit unsichtbar sind, werden offensichtlich: wo die Karpfen pro Saison stehen.
Gruppenangeln: Aufnahme-Link per WhatsApp an den Kumpel, beide sehen dieselbe Bathymetrie. Keine USB-Sticks, keine schweren E-Mail-Anhänge.
Horizon-Echolote (Spectra, Crystal, Mirror) integrieren sich mit Navigator-Köderbooten und kompatiblen Drittanbietern. Plug & play, kein Löten.
Sobald das Boot fährt, zeichnet das Echolot auf seine SD auf. Du angelst; es loggt jeden Ping mit GPS, Tiefe, Temperatur und Echos.
Zu Hause SD-Karte in den Computer, Aufnahme in den Browser ziehen. In Sekunden archiviert und von überall zugänglich.
Für mittelgroße Gewässer (Kiesgruben, kleine Stauseen) reicht Horizon Spectra aus, mit GPS und Bathymetrie. Für große Seen mit viel Vegetation gibt Crystal mehr Grunddetail. Mirror ist für intensive Sessions, wo du auch links und rechts vom Köderboot sehen willst, nicht nur darunter.
Ja, aber du verlierst die Hälfte des Nutzens. Horizon-Echolote sind für Köderboote und kontrollierte Seedurchquerungen ausgelegt. Auf dem Kajak funktioniert es; vom Ufer aus verlierst du den GPS-Sweep, der den größten Mehrwert bietet.
Drei praktische Gründe: (1) SD-Karten gehen verloren, gehen kaputt oder werden versehentlich formatiert; (2) auch Heimrechner sind nicht ewig; (3) in der Cloud kannst du den See vom Handy aus während der Session prüfen, nicht erst danach.
Ja. Die Bathymetrie, die du Session für Session aufbaust, bleibt mit deinem Konto verknüpft. Je öfter du dasselbe Gewässer befischst, desto detaillierter wird die Karte.
30 Tage kostenlos. Danach 2 €/Monat oder 19,99 €/Jahr. Beim Kauf eines Horizon-Echolots sind je nach Modell Monate inklusive.
Cloud 30 Tage gratis testen, keine Karte. Lade deine Aufnahme hoch und sieh, was dein Echolot dir zu sagen hat.